Kategorie: Aktuell

Zum Mitmachen: Eine aktive Meditation mit Sabine Rittner

In dieser angeleiteten Meditation mit Atem, Stimme und Bewegungen können Sie sich auf behutsame Weise wieder verbinden “zwischen Himmel und Erde”. Dies unterstützt Sie dabei, mehr Klarheit, Sicherheit, Ausgeglichenheit und tiefe Verbundenheit zu entwickeln. Ist diese Erfahrung erst einmal im Körper verankert, lässt sie sich in wenigen Sekunden der Aufmerksamkeitslenkung auch mitten in anstrengenden Alltags- oder Berufssituationen mühelos wieder abrufen.

Publikationshinweis:

Rittner, Sabine (2007). Hilfe zur Selbsthilfe: Kleine Hilfen mit Atem und Stimme. Das „Und“ zwischen Himmel und Erde. In: H.-H. Decker-Voigt, R.Spintge (Hg.): Musik und Gesundsein, Halbjahreszeitung für Musik in Therapie, Medizin und Beratung. Ausgabe 14/2007, S. 27-28. Lilienthal: Eres.

 

Forschungsprojekt „Musiktherapie bei Depression“


Forschungsprojekt „Musiktherapie bei Depression“ mit Sabine Rittner, Christine Gäbel u.a. am Institut für Medizinische Psychologie der Uniklinik Heidelberg

Sabine Rittner hat aktuell die therapeutische Leitung der Studie „Musiktherapie bei Depression“ (MUSED). Es handelt sich um eine randomisiert-kontrollierte Studie zur Evaluierung psychobiologischer Effekte von Musiktherapie auf Depression bei erwachsenen Frauen. Menschen mit Depression weisen eine gestörte Emotionsregulation und damit einhergehende Defizite bei der Regulation psychobiologischer Stresssysteme auf. Musiktherapie ist ein komplementärer therapeutischer Ansatz, der zu einer wirksamen Behandlung von Depression beiträgt. Erste Studien zeigen, dass Musiktherapie depressive Symptome und deren psychobiologische Mechanismen positiv beeinflussen kann. Es werden insgesamt 66 erwachsene Frauen zwischen 18 und 65 Jahren mit leichter, mittelgradiger bis schwerer Depression in die Studie eingeschlossen. Sie erhalten eine 10-wöchige musiktherapeutische Gruppenbehandlung, die zusätzlich zu einer bestehenden Standarttherapie (ambulante Psychotherapie und/oder Medikamente) absolviert werden kann. Mehr Informationen zur Studie, die sich derzeit bereits in der Durchführungsphase befindet, finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie (in Englisch) auf der Forschungsplattform „researchgate“:

Sollten Sie weitere Fragen oder Interesse an einer Teilnahme haben, kontaktieren Sie uns gerne:

Christine Gäbel, M.A.
Institut für Medizinische Psychologie, Universitätsklinik Heidelberg
Christine.Gaebel@med.uni-heidelberg.de